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Fachzeitschriften
28.02.2017  Christiane Hartmann

Neues für die Kita 2/2017

Wir informieren über die Inhalte der Kita- Fachzeitschriften und damit über aktuelle Themen und neue Ansätze in der Frühpädagogik. Der Überblick umfasst insgesamt 14 Zeitschriften mit monatlicher bis vierteljährlicher Erscheinungsweise, die für die Frühpädagogik relevant sind. Aus allen besprochenen Zeitschriften werden Artikel für www.fruehe-bildung.online ausgewählt und hier veröffentlicht. Die Redaktion dankt allen Verlagen und Redaktionen, die sich zu dieser einmaligen Form der Kooperation und der Information bereit erklärt haben und wünscht eine anregende Lektüre.

Wir berichten über die neuen Ausgaben der Zeitschriften Betrifft KINDER, KiTa aktuell Baden-Württemberg, KiTa aktuell BB-MV-SN-ST-TH-BE, KiTa aktuell Recht, klein & groß - MEIN KITA-MAGAZIN, Meine Kita - Das didacta Magazin für den Elementarbereich, Musik, Spiel und Tanz mit Kindern von 0 bis 6 sowie Praxis der Psychomotorik - Zeitschrift für Bewegungs- und Entwicklungsförderung.

Professionalität im Kita-Alltag


klein & groß - MEINe KITA-MAGAZIN 02-03/17 hat als Titelthema "Einzigartig - Meine Professionalität im Kita-Alltag leben". Neben den prägenden Einflüssen der Eltern und dem weitgefächerten soziokulturellen Umfeld des Kindes hat auch die Kindertageseinrichtung mit ihrem individuell-spezifischen Konzept, ihrer Konzeption mit den entsprechend festgelegten Eckdaten, ihren Mitarbeitern und deren Haltung/ Selbstverständnis/ Arbeitsweise einen ganz erheblichen Einfluss auf die nachhaltige Entwicklung des Kindes. Dieser unverrückbaren Tatsache haben sich elementarpädagogische Fachkräfte zu stellen und damit immer wieder auseinanderzusetzen, um persönliche Verantwortung für das zu übernehmen, was um sie herum geschieht. Von Armin Krenz stammt der Grundlagen-Artikel zu diesem Thema. Er definiert Professionalität und macht auf die enge Verknüpfung von Professionalität und Identität aufmerksam. Sarah-Jane Fritze steuert ihre Gedanken bei zum Thema "Professionaltät und ich". Die Redaktion gibt Anregungen für den pädagogischen Stil. 

Gibt es sie, die professionelle Erzieherin? Wer entscheidet überhaupt, wann ein Verhalten professionell ist? Und nicht zuletzt: Bin ich selbst eine professionelle Erzieherin? Mittels kleiner Beispiele aus dem Kita-Alltag macht sich Rita Greine auf die Spurensuche: Gesucht wird die Professionalität von Erzieherinnen. Es lohnt sich, die Professionalität einmal im Team zu thematisieren. Die Zeitschrift liefert schon einmal Aussagen einiger Beiratsmitglieder von klein&groß zur Frage "Was bedeutet professionell?"


Sandkasten, Wald und Wiese

Kindheit ohne Sandkasten? Für jüngere Kinder undenkbar. Rolf Schwarz und Lea Mimler beschreiben die Bedeutung des Sandkastens für die psychomotorische Entwicklung von 3-6jährigen Kindern. Der Aufsatz stammt aus Praxis der Psychomotorik, der Zeitschrift für Bewegungs- und Entwicklungsförderung. Dieselbe Zeitschrift enthält auch einen Artikel von Thorsten Späker über Psychomotorik in der Natur. Danach wählen 80 % der Psychomotoriker für ihre Arbeit gern das Außengelände, gehen in den Wald, auf eine Wiese, in den Park, ans Wasser usw. Privat schätzen 64 % Naturaufenthalte zur persönlichen Stressentlastung, wie in Praxis der Psychomotorik zu lesen ist. 

Die Wald- und Naturpädagogik ist in aller Munde. Sie ist auch schon für Krippenkinder geeignet, wie Jutta von Ochsenstein-Nick in ihrem Beitrag Wald und Wiese für die Kleinsten überzeugend darlegt. Ich notiere dies in der Hoffnung, dass GroßstadterzieherInnen nicht neidisch werden.... (klein&groß)

Wichtig ist - nicht nur in diesem Zusammenhang - auch Ursula Günster-Schöning's Plädoyer für das Eingehen überschaubarer Risiken. Sie meint nämlich, dass Kinder Wagnisse eingehen müssen, um die Welt zu verstehen, sie in Besitz zu nehmen und um sich mithilfe dieser Selbsterfahrungsprozesse als aktive Könner zu erleben. Eine auf diese Weise erfahrene "Urheberschaft" regt an, das vorhandene Verhaltensrepertoire immer weiter zu verbessern und auszubauen, harmlose blaue Flecken und Schrammen inklusive. Das Credo der Autorin: Wir dürfen Kinder nicht überbehüten, ansonsten verhindern wir ihre Selbstregulation und Selbstständigkeit! (klein&groß)
 

Die Kita der Zukunft

Meine Kita, das didacta Magazin für den Elementarbereich, hat in seiner Ausgabe 01/2017 Wissenschaftlern, Experten aus Wirtschaft und Praxis sowie Eltern die Frage gestellt: "Wie sieht die Kita 2030 aus?" Schließlich kann man zukunftsorientierte Entwürfe für die Kita der Zukunft nicht hoch genug schätzen, wie Chefredakteur Wassilios E. Fthenakis sagt. Er hält es für nötig, Veränderungen auf allen Ebenen anzupacken und auch die Familie als Bildungsort aufzufassen. Für die Theoriebildung scheinen ihm sozial-konstruktivistische Ansätze, der Konnektivismus und die Akteur-Netzwerk-Theorie besonders fruchtbar zu sein. Es geht Fthenakis um das aktive Mitgestalten der Zukunft.   

Hilde von Balluseck von Frühe Bildung online hat ihren Traum von einer gerechten Welt zur Frühen Bildung beigetragen. 

Klar ist, die heutigen Kinder sind digital natives. Sie werden nach der digitalen Revolution groß. So ist nach Florian Esser auch pädagogisches Personal nötig, das sich nicht im digitalen Dornröschenschlaf befindet. In der Kita der Zukunft programmieren Kinder ihre Spielzeuge selbst, sieht Anja Bostelmann voraus. 

Die digitale Bildung wird zunehmend wichtig, mag man sie lieben oder hassen. Das Team von Frühe Bildung online hat nach den Eindrücken von der didacta 2017 in Stuttgart den Schluss gezogen, ErzieherInnen, GrundschullehrerInnen und Eltern noch mehr beim Erwerb digitaler Bildung zu unterstützen. 
 

Interkulturell

Es ist eine wichtige Kompetenz, in der Kita nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch die eventuell anderen Erstsprachen der Kinder aufzugreifen und wertzuschätzen. Wie man das am Beispiel eines Fingerspiels machen kann, zeigt Kerstin Siegrist in Musik, Spiel und Tanz mit Kindern von 0 bis 6 (Ausgabe 1/17). Das deutsche, englische, spanische, polnische, russische und arabische  Fingerspiel handelt von einer Raupe, die sich in einen Schmetterling verwandelt. Natürlich spielt auch eine Aufzuchtstation für Raupen, um deren Verwandlung zu beobachten, eine Rolle. Ein besonderer Service von Musik, Spiel und Tanz ist ein dazugehöriger Elternbrief. 

Andere Länder, andere Sitten! Zur Vermeidung von Missverständnissen ist es sinnvoll, in großen Zügen zu wissen, mit welchen familienrechtlichen Vorstellungen Geflüchtete aus Syrien, dem Irak und Afghanistan groß geworden sind. Dominik Krell - siehe auch unter Rechtliches - vermittelt die Grundlagen des islamischen Sorgerechts sunnitischer Prägung (KiTa aktuell Recht 01.2017 und KIta aktuell 02.2017 Baden-Württemberg).
 

Reggio-Pädagogik


Betrifft KINDER 01-02/17 behandelt in der Hauptsache die Reggio-Pädagogik. Ruhm erlangten die kommunalen Kitas im norditalienischen Reggio Emilia, als sie 1991 zum besten "Early Childhood Education"- Programm der Welt gekürt wurden. Was es Neues aus Reggio gibt, darüber sprach Barbara Leitner für Betrifft KINDER mit Axel Jansa. Er hat Reggio Emilia zweimal besucht und festgestellt, dass im Atelier nicht nur konstruktivistisch gearbeitet wird. Die Grundlage für "die Projekte ist die thematische Arbeit. Dieses instruktivistische Verfahren macht den Hauptteil der täglichen Arbeit aus."

Das, was in den Projekten zu sehen ist, sind nach Axel Jansa Ergebnisse vieler Übungen, vor allem der Wahrnehmung und des Ausdrucks: "Für die Reggianer sind Instruktion und Konstruktion zwei sich ergänzende Seiten."

Noch im Studium übernahm Anna Berndl die Villa Emilia in München, ein Reggio-inspiriertes Kinderhaus. Das Vertrauen, das ihr Träger in sie hatte, bringt sie heute ihrem Team entgegen. Katrin Schnurr hat eine Exkursion in die Remida von Reggio Emilia unternommen . Die Kommunikationsdesignerin berichtet, wie in der Remida Unperfektes neue Würdigung erfährt und Wertloses wieder wertvoll wird. 

Monika Seyrl beschreibt und illustriert durch Fotografien von Kindern, wie diese sich durch Bildsprache oft besser als durch Sprache ausdrücken können.

Mit der Reggio-Pädagogik ist der Name Loris Malaguzzi verbunden. Jutta Gruber hat den Pädagogen und Psychologen porträtiert. Auch die Geschichte der "Frauen und die Schulen von Reggio Emilia" (gleichnamiger Film erscheint 2017 beim verlag das netz) wird erzählt von Sabine Lingenauber.

Mit gemischten Gefühlen erlebten Jennifer Hidebrandt und Stefanie Bauer die Ansätze zur Implementierung der Reggio-Pädagogik in südkoreanischen Einrichtungen, in denen Disziplin und Strenge wichtig sind. Montessori und Reggio Emilia sind weltweit angewandte Modelle für die Frühpädagogik. In Kita in Hongkong zeigen die Konzepte allerdings wenig Erfolg. Hui Li berichtet in Reggio ist nicht Hongkong darüber. (Meine Kita - das didacta Magazin für den Elementarbereich).

In Musik, Spiel und Tanz zeigt Katrin Schober ein Reggio-inspiriertes Kunstprojekt im Kindergarten frei nach dem expressionistischen Maler Paul Klee. 
 

Erziehungspartnerschaft?

Sind Eltern Kunden, Erziehungspartner oder "unbekannte Wesen"? fragt Martin R. Textor in KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE (Ausgabe für die neuen Bundesländer) 02.2017. Textor hat in den 1990er Jahren in Passau ein neues Verständnis von Elternarbeit, die Erziehungspartnerschaft, geprägt und macht auf die damaligen Umstände in Bayern aufmerksam: Halbtagseinrichtungen, Mütter, die nicht bzw. nur vormittags erwerbstätig waren, großes Interesse der Mütter an Bastelnachmittagen und themenspezifischen Abendveranstaltungen. 

Diese sehr aktive Mütter-Mitwirkung wie in den 1990er Jahren ist heutigen Eltern mit ihrer Erwerbstätigkeit und zunehmendem Stress gar nicht mehr möglich. Textor diagnostiziert, dass es immer mehr Eltern gibt, mit denen mangels Kontakt oder aufgrund fehlender Verständigungsmöglichkeiten keine Erziehungspartnerschaft eingegangen werden kann. Hinzu kommen noch die Eltern, die ihre Kinder 45 Stunden und mehr in der Kita lassen und sich oft auch an den Wochenenden keine Zeit für ihre Kinder nehmen. 

Textor, der den Begriff der Erziehungspartnerschaft seinerzeit mitgeprägt hat, empfiehlt heute, dieses Konzept durch ein weniger frustrierendes Verständnis von Elternarbeit zu ersetzen. 

Désirée Waterstradt geht in ihrem Aufsatz über die Elternarbeit in den Ausgaben von KiTa aktuell Baden-Württemberg und außerdem BB, MV, SN, ST, TH, BE davon aus, dass Schmähungen von Eltern, wie sie in den Begriffen "Rabenmutter" und Helikoptereltern" beinhaltet sind, unbedingt vermieden werden sollten. Sie sieht darin ein Symptom gesellschaftlicher Elternabwertung und macht darauf aufmerksam, dass die Entwicklung von Fürsorgefähigkeit im psychosozialen Reifungsprozess des Individuums auf individueller Ebene entwertet wird. 

Sie berichtet, dass man Elternarbeit in den USA "Parent Relations" nennt und Eltern als legitime Anspruchsgruppe betrachtet. Man "kennt deren Lebensbedingungen, Bedürfnisse und Erwartungen und sichert Kompetenz im Umgang mit Eltern." Parent Relations wird managementmäßig betrieben. 
 

Partizipation

Partizipation ist ein Schwerpunkt in KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 02.2017. "Kinder bestimmen und basta!" Auf diese Forderung eines Jungen erwiderte prompt seine Erzieherin: "Wo kämen wir denn da hin? Lerne, dich zu fügen!" Dies war der Beginn eines Teamprozesses, der schließlich zur Verankerung der Beteiligungs- und Beschwerderechte in einer Kita führte. Eine wichtige Aufgabe auf dem Weg war es, eine aushandlungsbereite Haltung zu entwickeln (Odette Friebel, Eva Schmidpeter und Jennifer Schroth). 

Lothar Klein geht es ums Beschwerdemanagement. Entgegen unseren sonstigen Lebenserfahrungen sollten Reklamationen willkommen sein!

Bei der gelebten Partizipation kommt dem "Dialog auf Augenhöhe" eine große Bedeutung zu. Elke Krauledat berichtet über den partizipativen Alltag in der breandenburgischen Kita Klein & Groß mit 190 Kindern von der Krippe bis zum Hort und 26 ErzieherInnen. 

Rechtliches


KiTa aktuell Recht ist eine Fachzeitschrift für Leitungen, Fachkräfte und Träger der Kindertagesbetreuung. Zum aktuell 15-jährigen Jubiläum dieser Zeitschrift hat sich der Professor für Recht Frank Groner, Herausgeber und Mitbegründer von KiTa aktuell Recht mit persönlichen Worten geäußert.

Die sozialen Rechte von Asylsuchenden und Flüchtlingen fasst die Professorin für Sozialrecht Constanze Janda zusammen. Sofern Sie jedoch eine ausführliche, detaillierte Darstellung des Rechts zum Besuch von Kitas benötigen, möchten wir auf eine Rechtsexpertise verweisen, die im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts verfasst wurde. 

Bahnbrechend war ein Urteil des Bundesgerichtshofes, dass Eltern Schadensersatz einfordern können wegen nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellter Kinderbetreuungsplätze. Der Bundesgerichtshof hat in drei Urteilen eine mögliche Amtshaftung der Stadt Leipzig bejaht, jedoch keine endgültige Entscheidung getroffen, weil das Verschulden der Kommune noch zu prüfen sei. Rechtsanwalt Joachim Schwede informiert über die BGH-Urteile vom 20.10.2016 - III ZR 278/15, III ZR 302/15 und III ZR 303/15.

In den vergangenen Monaten gab es in den Kitas viele Anlässe, altbekannte Lieder gemeinsam mit den Kindern und den Eltern zu singen. Sicher haben sich hier viele Kita-Leitungen keine Gedanken über die GEMA gemacht. Rechtsprofessorin Evmarie Haager beruhigt: "Gesungen werden darf immer - auch ohne Erlaubnis der GEMA! Anders zu beurteilen wäre dies nur etwa bei einem Konzert, bei dem es um eine Darbietung gegenüber einem Auditorium geht, oder bei einer öffentlichen Feier, im Rahmen derer die Kinder vorsingen."

Der Arbeitsmediziner Rumen Alexandrov informiert über die notwendige arbeitsmedizinische Vorsorge in Kitas, die mitnichten nur in der Realisierung des wichtigen Impfschutzes für die Beschäftigten (entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission) besteht. 

Durch die Fluchtbewegungen des Nahen und Mittleren Ostens haben die Kita-Beschäftigen zunehmend mit Menschen aus dem islamischen Kulturkreis zu tun. Mit welchen familienrechtlichen Vorstellungen sind die Geflüchteten groß geworden? Dominik Krell setzt die Leser darüber in Kenntnis, wie die Sorge für Kinder im islamischen Recht sunnitscher Prägung geregelt ist. 

Rechtsanwalt Florian Wagenknecht warnt die Kita-Fachkräfte davor, den Datenschutz auf die leichte Schulter zu nehmen. Wenn man eine Rundmail an die Eltern verschickt, so setzt man die Adressen nicht ins Cc, sondern ins Bcc - also in Blindkopie. Aus seiner sicht sollte jede Kita eine/n Datenschutzbeauftragte/n haben. Infos von Florian Wagenknecht gibt es auch auf seinem Online-Seminar auf www.kita-aktuell.de.
 

Was noch?

Wiebke Gericke, Leiterin der Hamburger Frühförderstelle SprachSignal für Kinder mit sprachlichem Förderbedarf, lehrt, wie man Gesten und Gebärden aus der Deutschen Gebärdensprache gezielt einsetzen kann zur sprachlichen Förderung der Krippenkinder. Die Autorin ist Gründerin von babySignal, einem Anbieter für das Erlernen von Gebärden in der frühen Kommunikation (klein&groß).

Wie schon sehr junge Kinder prosoziales Verhalten lernen und wie hierfür ein differenziertes neuronales Netzwerk geschaffen werden muss, legt Karl Gebauer dar. Er erklärt, dass die Muster in den neuronalen Verbindungen ein Spiegelbild von Gefühlsreaktionen der Bindungspersonen sind (klein&groß).

Das Aufgabenfeld der frühpädagogischen Fachberatung wird aktuell stark diskutiert. Die Fachberatung gewinnt an Bedeutung, schreibt Claudia Hruska in KiTa aktuell BB, MV, SN, ST, TH, BE 02.2017.

In derselben Zeitschrift gibt es auch einen wichtigen Aufsatz über Leitungsfehler (Armin Schneider). 


Foto: Christian Müller/Fotolia

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