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Familie
18.08.2017  Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Eltern mit psychischen Erkrankungen in den Frühen Hilfen

Kinder, deren Eltern psychisch krank sind, haben es schwer. Sie sind in ihrer Entwicklung gefährdet, wenn die Eltern nicht ausreichend unterstützt werden.
Die Handreichung, Materialien zu Frühen Hilfen 9, bietet Grundlage und Handlungswissen für Fachkräfte der Frühen Hilfen. Die Publikation wurde von Professor Albert Lenz von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen erstellt.

Beschreibung

Teil A bietet einen Überblick über den Forschungsstand: Akteure in den Frühen Hilfen können sich hier z. B. über Persönlichkeitsstörungen Erwachsener und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung im Säuglings- und Kleinkindalter informieren.
In Teil B sind Konzepte zur Arbeit mit psychisch erkrankten Eltern und Ergebnisse zu deren Wirksamkeit als Übersicht zusammengestellt. Auf dieser Grundlage werden in Teil C Empfehlungen für die Arbeit in den Frühen Hilfen entwickelt. Fundiertes Wissen – über die Lebenssituation psychisch erkrankter Menschen, ihr subjektives Erleben der Elternschaft, ihre Belastungen, Kraftquellen und Ängste sowie Stigmatisierungserfahrungen – ist für alle Akteure der Frühen Hilfen wichtig, um wirkungsvoll unterstützen zu können. Wichtig ist auch, Grenzen zu erkennen und ggf. für schnelle Vermittlung in weitere passende Hilfen Sorge zu tragen.

Die Publikation im DIN A4-Format umfasst 100 Seiten und kann kostenlos über die BZgA unter der Bestellnummer 16000185 kostenlos bezogen werden. Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell-Button.

Herausgegeben von

Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)

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