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Übergänge/Kooperation im Sozialraum
08.12.2015  Ulrich Deinet, Kirsten Nelke

Zwischen Schule, Jugendhilfe und Sozialraum

Nach dem enormen Ausbau der Schulsozialarbeit in den letzten Jahren, sowohl durch kommunale Landesmittel als auch durch das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes, und ihrer Etablierung als „neues Feld“ der Jugendhilfe, obwohl sie im SGB VIII nach wie vor nur unter dem Begriff der Jugendsozialarbeit zu finden ist, stellen sich nun Fragen der konzeptionellen Verortung der Schulsozialarbeit zwischen Schule, den Lebenswelten der Kinder, Jugendlichen und ihren Familien sowie in Bezug auf die Öffnung von Schule in den Sozialraum und zu den anderen Feldern der Jugendhilfe.
Je nach Trägerschaft, kommunalen Strukturen (besonders zwischen Schulverwaltung und Jugendamt), Schulform, Anstellungsform und konkretem Konzept vor Ort reicht das Spektrum von einer nur schulbezogenen Schulsozialarbeit bis hin zu einer Öffnungsfunktion der Schulsozialarbeit in Hinblick auf die Schulentwicklung, einer Kooperation mit außerschulischen Institutionen und einer sozialräumlichen Öffnung von Schule in den jeweiligen Sozialraum.
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