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Vorstellung eines Praxisprojektes

"Ringen und Raufen" für Eltern und Kinder

Saskia Maier und Mone Welsche stellen ein Praxisprojekt zum Ringen und Raufen mit Eltern und ihren Kindern vor - ein Bewegungsfeld, das ein Grundbedürfnis für Kinder darstellt und zugleich entwicklungsförderndes Potential aufweist. Die Beziehung der PartnerInnen kann beim Ringen und Raufen positiv beeinflusst werden.

Aufgrund dieser Tatsache erscheint es sinnvoll, ein solches Bewegungsangebot auch für Eltern und Kinder anzubieten, um die Beziehung zwischen ihnen zu fördern. Durch das im Download beschriebene Projekt konnten acht Eltern-Kind-Paare an zwei Wochenenden gemeinsam spielen, rangeln und raufen. Der Aufbau des Angebots orientierte sich an Beudels und Anders Konzept sowie an der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Sherborne. Die Rückmeldung der Eltern zeigt, dass Ringen und Raufen sich nicht nur für Kinder eignet. Wir übernehmen den Beitrag von Saskia Maier und Mone Welsche aus Praxis der Psychomotorik 3/2018 mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

 

Quelle: Praxis der Psychomotorik 3/2018, Seite 188-194

Die Autorin Saskia Maier

Heilpädagogin B.A., Studentin Klinische Heilpädagogik M.A.

maier_saskia@gmx.net

Die Autorin Prof. Dr. Mone Welsche

Professur für Entwicklungsförderung im Kindes- und Jugendalter. Katholische Hochschule, Karlstr. 63, 79104 Freiburg. mwelsche@gmx.de

Von Frühe Bildung Online • 26.09.2018

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