© Tanja Betz - Foto: Roland Huber
Ein Konzept auf dem erziehungswissenschaftlichen Prüfstand

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Familie

In der fachlichen und fachpolitischen Debatte zur frühen Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern und in den entsprechenden Dokumenten wie z.B. den Bildungs- und Erziehungsplänen der Länder, wurde in den letzten Jahr(zehnt)en ein Konzept prominent: die Partnerschaft zwischen allen Beteiligten. Dieses Konzept - zumeist ist von einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft die Rede - dient zunächst einmal dazu, das (neue) Verhältnis zwischen Kita und Familie sowie zwischen Schule und Familie zu beschreiben und näher zu bestimmen. Teilweise geht es dabei auch um das (neue) Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern an der Schnittstelle von Kita, Schule und Familie. Tanja Betz fasst in "frühe Kindheit" 06/18 die Fachdebatte zusammen. Wir übernehmen ihren Beitrag mit freundlicher Genehmigung der "frühe Kindheit"-Redaktion.

Tanja Betz

Quelle: frühe Kindheit 06/18, S. 21-29

Übrigens: frühe Kindheit 06/18 hat auf 52 Seiten den Schwerpunkt "Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Kindertagesbetreuung". Es handelt sich um die Dokumentation der Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind. 

Sie können den Beitrag (815 kB) hier downloaden.

Univ.-Professorin Dr. Tanja Betz

ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kindheitsforschung an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 

Von Tanja Betz • 04.02.2019

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