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Nachhaltigkeit

Bildung für nachhaltige Entwicklung: Projekte für fairer Handel, Umweltbildung und Gerechtigkeit

Frühe Bildung Online und Meine Kita stellen drei Beispiele vor, wie pädagogische Fachkräfte mit den Kindern BNE-Themen bearbeiten können.

Jasmin Geisler, Sebastian Reimann, Meike Rathgeber

Beispiel fairer Handel: Das Weltenbummler T-Shirt

Orangen, T-Shirts, Kakao: Viele Produkte legen Tausende Kilometer zurück, bis sie auf dem Frühstückstisch oder im Kleiderschrank landen. Mit einer Fantasiereise können Kinder in der Kita die Produktionswege kennenlernen.
Text Jasmin Geisler

46 000 Kilometer – so weit ist ein T-Shirt durchschnittlich unterwegs, bis es in Deutschland ankommt. Bei der städtischen Kita Rudolph-Nagell-Straße aus Lünen in Nordrhein-Westfalen, in der die pädagogischen Fachkräfte zusammen mit den Kindern fairen Handel bearbeiten, reisen alle gemeinsam in die Produktionsländer, zusammen mit der T-Shirt-Puppe Trixi. „Trixi und ich, wir möchten euch auf eine lange Reise mitnehmen, auf der wir sehen, wo das T-Shirt schon überall war, bevor es in eurem Kleiderschrank liegt.“ Die pädagogische Fachkraft fragt nach: „Wie genau entsteht so ein T-Shirt eigentlich?“ Sie holt die Weltkarte hervor und die Kinder der Kita entdecken die verschiedenen Länder auf der Karte.

 

So viel reist ein T-Shirt

Als erstes bereisen sie Indien: Die Kinder bekommen Flugtickets, ahmen Flugbewegungen nach und kommen schließlich in Indien an: Hier wird Baumwolle untersucht. Wo wächst die Baumwolle und warum? Welche Menge an Baumwolle benötigen wir für ein T-Shirt? Weiter geht die Reise in die Türkei. Die Kinder konnten das Spinnen der Baumwolle mit der Hand selbst ausprobieren und erleben, wie durch Handarbeit aus losen Fasern ein Faden entsteht. Trixi begleitet die Kinder auch nach Frankreich. Hier wurde gefärbt. Gemeinsam mit den Kindern konnte das Färben mit Naturfarben ausprobiert werden, wie beispielsweise mit Wallnussschalen, Zwiebeln oder Rote-Beete-Saft.

 

Spielerisch und mit allen Sinnen können Kinder bereits im Kindergarten lernen, dass die Waren, von denen sie umgeben sind, eine Herkunft haben. Ein Blick über den Tellerrand zu den Familien in anderen Teilen der Welt kann helfen, die Welt zu verstehen. In einer „Fairen Kita“, einem Projekt des Netzwerks Faire Metropole Ruhr, lernen Kinder Zusammenhänge kennen, die ihr Weltverstehen und ihr Gerechtigkeitsempfinden schärfen. Sie lernen, mit Vielfalt respektvoll umzugehen und werden für ein Leben in der globalisierten Welt vorbereitet.

 

„Und wer pflückt unsere Bananen?“

Wenn es um fairen Handel geht, schließt dies auch die Frage nach Ernährung ein. Vorschulkinder des evangelischen Familienzentrums St. Nicolai in Dortmund wollten herausfinden, wo die Bananen herkommen – und reisten in einer Fantasiereise nach Tansania. Dort gibt es zwei Plantagen, die die Kinder vorher aus Legosteinen bauten, jedoch zu unterschiedlichen Arbeitsbedingungen und Lohnkosten. Gemeinsam besprechen die pädagogischen Fachkräfte mit den Kindern, auf welcher Plantage es den Arbeiterinnen und Arbeitern besser ginge. Die Kinder entschieden: „Fair ist besser für die Arbeiter.“ Anschließend probierten Kinder faire Bananen, die die pädagogischen Fachkräfte
vorher besorgten.

 

In der Kita boten die Erzieherinnen und Erzieher auch ein faires Frühstück. Sie machten sich mit den Kindern zusammen auf die Reise, um fair gehandelte und angebaute Orangen zu finden. Zunächst betrachteten alle gemeinsam Orangen auf Bildern und holten den Atlas heraus. Zu der Geschichte gestaltete die Einrichtung ein Bilderbuch sowie ein Puzzle, das allen Kindern zur Verfügung gestellt wurde, um das Thema ganzheitlich aufzubereiten. Gemeinsam gestalteten
die Kinder Collagen zum Thema. Durch die kreative Auseinandersetzung wird der Weg von Orangensaft anschaulich für die Kinder dargestellt – von der Plantage mit Blüte und Früchten zur Ernte und in die Fabriken zum Entsaften und Einfrieren. Danach wird der gefrorene Saft auf Containerschiffe geladen und kommt nach Europa in unsere Geschäfte. Die Kinder entwickelten im Nachgespräch eine Wertschätzung für den Saft, bei dem so viele Menschen mitgearbeitet haben, bis er in unserem Glas ist.

Jasmin Geisler

Jasmin Geisler ist Projektkoordinatorin beim Programm Faire Kita.

Projekt faire Kita

Das Projekt „FaireKITA“ ist ein Angebot des Netzwerks Faire Metropole Ruhr. Seit 2016 können sich Kitas in allen Bundesländern für ihr Engagement in der Umsetzung von Themen zu globalem Lernen und fairem Handel auszeichnen lassen. Derzeit gibt es bundesweit 213 faire Kitas.

Praxismaterialien sowie die Anleitungen zu Trixis T-Shirt-Reise und dem Orangen-Projekt gibt es auf der Website

 

Beispiel Umweltbildung: Überflutung im Spatzennest 

Wo kommt das Wasser her? Wie viel verbrauchen wir? Die Kinder der Kita Spatzennest aus Wedel bei Hamburg lernen während des Kita-Jahres, ihren eigenen Wasserverbrauch zu reflektieren.
Text Sebastian Reimann

„Wir sind dafür verantwortlich, unseren Kindern von klein auf einen wertschätzenden Umgang mit Ressourcen unserer Erde zu vermitteln“, ist Barbara de Heer, Leiterin der Kita Spatzennest überzeugt. Schon im Eingangsbereich der Einrichtung wird deutlich, dass De Herr darauf viel Wert legt. Ein großes Verschenke-Regal bietet Kindern und Eltern die Möglichkeit, nicht mehr benötigtes Spielzeug oder Bücher zu tauschen und weniger Neues zu kaufen. Im Garten der Kita befinden sich Hochbeete, Nistkästen und ein Insektenhotel. Im Laufe des Jahres können die Jungen und Mädchen beobachten, wie die von ihnen gesäten Pflanzen wachsen, dass sie im Sommer gießen müssen, wenn es mehrere Tage nicht regnet und wie sich das Wetter auf die Aktivität von Insekten auswirkt. „Auf diese Weise erlangen die Kinder ein Verständnis dafür, dass wir von und durch die Natur leben und wir sie deshalb schützen sollten“, erläutert Barbara de Heer.

 

Die Kita Spatzennest hat sich entschlossen, Nachhaltigkeit als Grundpfeiler ihrer pädagogischen Arbeit zu etablieren und wurde dafür schon mehrfach als „KITA21“ ausgezeichnet. Seit 2010 haben sich 794 pädagogische Fachkräfte aus Norddeutschland auf den Weg gemacht, ihre Kita zu einem Lernort für nachhaltige Entwicklung zu machen. Seit dem Sommer 2019 ist die Bildungsinitiative „KITA21 – Die Klimaretter“ für Kitas in Schleswig-Holstein zugänglich. Die Umweltstifung S.O.F. bietet Workshops und Teamfortbildungen zu Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Ermöglicht wird dies über eine Förderung des schleswig-holsteinischen Sozialministeriums.

 

Aggregatzustände von Wasser

Im Spatzennest lassen sich die pädagogischen Fachkräfte von den Interessen der Kinder leiten. „Wir Erwachsenen hatten eigentlich das Thema Natur vor Augen, aber die Kinder haben uns eines Besseren belehrt“, erinnert sich Kita-Leiterin Barbara de Heer schmunzelnd an den Auftakt zum Jahresthema der Kita. Die Kinder hatten im Winter Eis auf dem Gelände entdeckt und waren neugierig, mehr über die Aggregatszustände von Wasser zu erfahren. Außerdem wollten sie wissen, was mit ihrem Pipi passiert, nachdem es die Toilette heruntergespült wurde. So wurde beschlossen, den Jahresfokus auf den Bereich Wasser zu legen.

 

Dorf überflutet

Zum Auftakt fanden die Kinder bei Experimenten heraus, welche Gegenstände schwimmen und welche nicht, dass man eine weiße Tulpe mit buntem Tuschwasser einfärben kann, und wie man einen Wasserfilter baut. Dabei thematisierten die pädagogischen Fachkräfte die Wasserverfügbarkeit in anderen Ländern. Die Kinder waren erstaunt, dass Trinkwasser nicht überall einfach aus dem Wasserhahn kommt. Auch komplexe Themen wie Menschenwürde und globale Gerechtigkeit wurden altersgerecht mit den Kindern thematisiert. Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit Überflutungen und Dürren. Aus kleinen Holzhäusern wurde ein Miniatur-Dorf gebaut und dann überflutet, um zu sehen, welche Kraft in Wasser steckt. Danach überlegten sich die Kinder, wie sie ihre Häuser in Zukunft vor Überflutungen schützen können. Sie erfuhren, dass sich solche Ereignisse durch den Klimawandel häufen werden und es daher wichtig ist, das Klima zu schützen.

 

Diese Art des Perspektivenwechsels ist ein weiterer wichtiger Aspekt von Bildung für nachhaltige Entwicklung. Genauso wie die Frage, was all das mit einem selbst zu tun hat, welchen Einfluss man durch sein Handeln hat, die Dinge klimaschonender oder sozial gerechter zu tun. Mit Blick auf das Thema Wasser stellten die Kinder im Spatzennest so auch neue Verhaltensregeln im Umgang mit der kostbaren Ressource auf. Für den Garten wurden zwei Regentonnen zur Bewässerung angeschafft. Zu trinken gibt es nun größtenteils Leitungswasser statt Wasser in Flaschen.

 

Wo landet das Abwasser aus der Toilette

Besondere Highlights stellten die Besuche von externen Lernorten dar. Im zoologischen Museum erfuhren die Kinder, welche Vielfalt an Fischen und Wasserbewohnern es gibt, und im Hamburger Museum lernten sie die ökonomischen Aspekte von Wasser als Transportweg kennen. Dabei erfuhren sie, dass die Schifffahrt auch für die Verschmutzung von Meeren und Flüssen verantwortlich ist und konnten so erste Verbindungen zwischen dem Transport von Konsumgütern und den Folgen auf unsere Umwelt herstellen. Der Besuch eines Klärwerks beantwortete schließlich die Frage, was mit dem Abwasser aus der Kita passiert. Nun wissen die Kinder, was in der Toilette hinuntergespült werden darf und was nicht.

 

„Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist für uns kein Projekt, sondern eine Grundeinstellung, an der wir unsere pädagogische Arbeit ausrichten“, erläutert Barbara de Heer. „Das ist eine innere Haltung, das eigene Tun mit Blick auf Klima- und Ressourcenschutz immer wieder zu reflektieren.“ Das hört sich sehr erwachsen an? „Nein, gar nicht“, sagt de Heer. „Die natürliche Neugier von Kindern ist der ideale Ausgangspunkt, um Nachhaltigkeit in der Kita zu erleben und zu erforschen. Kinder sind sofort dabei, Handlungsalternativen zu entwickeln, um sparsamer, effizienter oder gerechter zu sein.“

Sebastian Reimann

Sebastian Reimann studiert Umweltwissenschaften und unterstützt die S.O.F. Umweltstiftung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

S.O.F.

Die S.O.F. Save Our Future Umweltstifung verfolgt das Ziel, Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln in der Gesellschaft zu fördern. Mit Projekten wie der Bildungsinitiative „KITA21“ fördert die S.O.F. lebendige Bildungsarbeit zu zukunftsrelevanten Themen in Kitas und unterstützt die Einrichtungen bei ihrer Entwicklung zu einem Lernort nachhaltiger Entwicklung. So trägt die S.O.F. dazu bei, Kinder für eine ressourcenschonende und faire Mitgestaltung von Gegenwart und Zukunft stark zu machen.

 

Beispiel Gerechtigkeit: Wer bekommt wie viel Pizza?

Mit Kindern über Wertehaltung nachzudenken, ist zentral für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung. Was erst einmal abstrakt klingt, kann im Alltag mit einer Pizza beginnen.
Text Meike Rathgeber

Yuri hat Geburtstag. Ihr Vater hat eine große, runde Pizza gebacken, die Yuri zum zweiten Frühstück stolz mit allen Kindern ihrer Kita-Gruppe teilen möchte. Erzieher Jan und Erzieherin Hürrem bereiten die Verteilung der Pizza vor. 15 Kinder und zwei Erwachsene – sie brauchen 17 Stücke. Wie also die Pizza zerschneiden? „Ach, lass uns das mit den Mädchen und Jungen zusammen überlegen“, schlägt Jan vor.

 

Ist das gerecht?

Alle 17 stehen um die Pizza herum. Lise, David, Tommy und Debbie wenden sich schnell ab, sie wollen weiterspielen. Bleiben also 13 Personen – Kinder und Erwachsene –, die die Pizza betrachten. Erzieherin Hürrem fragt: „Wie würdet ihr denn die Pizza teilen?“ Martin ruft: „Ich hab Yuri was geschenkt, ich krieg das erste Stück.“ Erzieher Jan fragt: „Findet ihr das gerecht?“ Tabea antwortet: „Nein, Yuri soll das erste Stück bekommen, sie hat schließlich Geburtstag und die Pizza mitgebracht.“

 

Bevor alle durcheinander rufen, mischt sich Jan ein: „Wir verteilen die Pizza auf die Teller und dann könnt ihr euch alle gleichzeitig etwas nehmen. Aber wie sollen wir sie teilen, damit alle etwas abbekommen?“ „Darf ich es versuchen?“, fragt Ida. Die anderen sind einverstanden und geben ihr Anweisungen: „Bitte, schneid ein Stück ohne Pilze, denn die mag ich nicht!“, „Ich möchte nicht so viel, ich habe nicht viel Hunger.“ Ida gibt sich große Mühe, beim Zerteilen alle Wünsche zu erfüllen.

 

War das der richtige Weg?

Am Ende ist die Pizza in 17 Stücke geschnitten. Allerdings sind die Stücke nicht gleich groß und die Pizza ist inzwischen nicht mehr warm. „Macht nichts, sie schmeckt trotzdem“, findet Martin. Aber nicht alle Kinder sind zufrieden. Besonders Lise und David, die nicht an der Aufteilung beteiligt waren, sind unglücklich: „Ich hatte so ein hässliches Stück und mein Käse war auf den Teil von Tabea gerutscht“, klagt Lise.

 

Hürrem, Jan und die Kinder haben sich seit diesem Erlebnis damit beschäftigt, wie sich Dinge und Privilegien gerecht verteilen lassen. Sie haben überlegt, was sie als gerecht empfinden, und festgestellt, dass sie das nicht pauschal sagen können. Beim Wettrennen gewinnt Karen, sie ist die schnellste. Hier wird die Leistung honoriert. Das finden aber auch nicht alle gerecht. Schließlich kann nicht jede und jeder schnell rennen. Allerdings musste sich Karen wirklich anstrengen, um schneller zu sein als Jim. Da hat sie den Sieg doch auch verdient, oder?

 

Wenn es darum geht, wer schaukeln darf, sind sich alle einig: Es muss eine Gleichverteilung geben, denn alle schaukeln gerne. Sie einigen sich also auf eine „Schaukelzeit“ und messen sie mit der Eieruhr. Diese ist einfach abzulesen. Dass Liam immer alleine mit dem Kran spielt, den seine Eltern der Kita geschenkt haben, finden nicht alle gerecht. Sie haben unterschiedliche Vorstellungen von Besitzstandsgerechtigkeit.

 

Nach und nach kommen die Kinder gemeinsam zu dem Schluss, dass es von der jeweiligen Situation abhängt, was sie gerecht finden. Besonders wichtig ist ihnen aber, dass alle drankommen – also jede und jeder einmal das größte Stück Pizza oder ein großes Lob bekommt.

 

Vom Kita-Alltag zum großen Ganzen

Die Kinder fangen an, ihre Gedanken auf die Welt außerhalb ihrer Kita zu übertragen: „Heute Morgen hat ein Mann meine Mama und mich auf der Straße gefragt, ob wir ihm was zu essen geben können“, erzählt Tabea. Die Kinder sind traurig. Sie finden es nicht gerecht, dass jemand nicht genug zu essen hat, während andere viel zu viel haben. Sie überlegen, wieso der Mann hungert und was sie dagegen tun können. Sie beschließen, die Einnahmen des Kuchenbuffets vom Sommerfest für die Obdachlosenhilfe zu spenden.

 

Dann findet die Gruppe einen kleinen Spatz, der zu früh aus dem Nest gefallen ist. Die Kinder machen sich Gedanken darüber, wie Wildtiere eigentlich mit uns leben und ob es gerecht ist, dass wir Menschen uns so viel Raum auf der Erde nehmen. Daraufhin gehen sie zu ihrer Kita-Leitung und wünschen sich einen Teil ihres Freigeländes als Wildwiese. Sie helfen Jan dabei, Nisthilfen in die Bäume und an das Haus zu hängen. Das Thema Gerechtigkeit spielt bei immer mehr Ideen und Gesprächen der Kinder eine wichtige Rolle.

Meike Rathgeber

Meike Rathgeber ist Referentin für Inhalte und Fortbildung bei der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Ihr Schwerpunkt ist Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Stiftung "Haus der kleinen Forscher"

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Der Artikel wurde zuerst veröffentlicht in: Meine Kita – Das didacta Magazin für die frühe Bildung, Ausgabe 4/2019, S. 10-15. 

Von Jasmin Geisler, Sebastian Reimann, Meike Rathgeber • 30.10.2019

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