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Das Raumnutzungsverhalten reflektieren

Die Methode des Bewegungsprofils - Wie nutzen Kinder die Räume?

Beobachtung und Dokumentation haben einen großen Stellenwert im pädagogischen Alltag. Die Methode des Bewegungsprofils dient als Möglichkeit, durch Beobachtung und Dokumentation die Gestaltung der Räumlichkeiten sowie deren Nutzung genauer in den Blick zu nehmen und daraus Konsequenzen für den pädagogischen Alltag abzuleiten. Über die Methode des Bewegungsprofils schreiben hier Theresa Sigle und Prof. Dr. phil. Marion Weise. Wir übernehmen ihren Beitrag aus KiTa aktuell Baden-Württemberg 5.2019 mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Theresa Sigle und Prof. Dr. phil. Marion Weise

Sie können den Beitrag (378 kB) hier downloaden.

Quelle: KiTa aktuell Baden-Württemberg 5.2019, S. 104-106

Hier die Angaben zur verwendeten Literatur:

Cloos, Peter und Marc Schulz. 2011. „Die Beobachtung und Dokumentation kindlicher Tätigkeiten. Eine Einleitung“. In Kindliches Tun beobachten und dokumentieren. Perspektiven auf die Bildungsbegleitung in Kindertageseinrichtungen, hrsg. von Peter Cloos und Marc Schulz, 7-18. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Faas, Stefan. 2014. „Wissen und Können einer kindheitspädagogischen Profession“. In Kindheit und Profession. Konturen und Befunde eines Forschungsfeldes, hrsg. von Tanja Betz und Peter Cloos, 176-190. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Haug-Schnabel, Gabriele und Joachim Bensel. 2015. Kindergarten heute. praxis kompakt. Themenheft für den pädagogischen Alltag. Raumgestaltung in der Kita. Freiburg im Breisgau: Verlag Herder GmbH.

Nentwig-Gesemann, Iris, Bastian Walther und Minste Thedinga. 2017. „Kita-Qualität aus Kindersicht – die QuaKi-Studie“. https://www.qualitaet-vor-ort.org/wp-content/uploads/2017/07/2017_07_27_QuaKi_Abschlussbericht.pdf Zugriff: 01.03.2019.

Nentwig-Gesemann, Iris, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Henriette Harms und Sandra Richter. 2011. „Professionelle Haltung – Identität der Fachkraft für die Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Eine Expertise der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)“. https://www.weiterbildungsinitiative.de/uploads/media/WiFF_ Expertise_Nentwig-Gesemann.pdf Zugriff: 12.02.2019

Sigle, Theresa. 2018. Unveröffentlichte Bachelorarbeit zum Thema „Bewegungsprofile als Methode eines forschenden Zugangs zur Perspektive der Kinder in der pädagogischen Praxis“. Esslingen am Neckar.

UNICEF. 1992. „Konvention über die Rechte des Kindes. Bekanntmachung vom 10.Juli 1992“. https://www.unicef.de/blob/9364/a1bbed70474053cc61d1c64d4f82d604/d0006-kinderkonvention-pdf-data.pdf Zugriff: 01.02.2019.

Viernickel, Susanne. 2011. „Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren. Einige Reflexionen über ihren Beitrag zur frühpädagogischen Professionalisierung“. In Kindliches Tun beobachten und dokumentieren. Perspektiven auf die Bildungsbegleitung in Kindertageseinrichtungen, hrsg. von Peter Cloos und Marc Schulz, 202-220. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Weise, Marion, Regine Morys, Marion Lempp und Laura Oeltjendiers. 2018. „Kinder mit Fluchtbiografie an pädagogischen Orten. Organisationslogik trifft auf gelebte Alltagspraxis“. Frühe Bildung 7 (4): 199-205.

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Die Autorin Theresa Sigle

B.A. Absolventin des Bachelor-Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit an der Hochschule Esslingen

Die Autorin Prof. Dr. phil. Marion Weise

Professorin an der Hochschule Esslingen im Studiengang Kindheitspädagogik an der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege

Von Theresa Sigle und Prof. Dr. phil. Marion Weise • 31.05.2019

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