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Schlaf, Ruhe und Erholung

Ruhe- und Schlafbedürfnissen junger Kinder in der Kita professionell begegnen

Der Großteil der Bevölkerung in Deutschland gibt seine Kinder in die verantwortungsvollen Hände von pädagogischen Fachkräften in Kitas oder in die Kindertagespflege. Fast jedes Kind ab drei Jahren und bereits ein Drittel der Kinder unter drei Jahren nutzt einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes zufolge das Angebot einer frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung, Tendenz steigend. Damit ist die Kita der erste institutionelle Raum, in welchem Familien mit unterschiedlichem sozialen und (sub)kulturellen Hintergrund, Erziehungsvorstellungen und Bedürfnissen aller Art zusammen kommen. Aus der großen Vielfalt einen für alle Kinder funktionierenden Alltag zu gestalten und nebenbei noch eine gute Bildung und Erziehung zu leisten, stellt eine große Herausforderung für die Fachpersonen in den Kitas dar. In Bezug auf den Ruhe- und Schlafbedarf von Kindern befindet sich die Kita in einer besonderen Rolle. Hiermit beschäftigt sich Maren Kramer in ihrem Beitrag. Wir übernehmen ihn aus frühe Kindheit 4/2018 mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Maren Kramer

Quelle: frühe Kindheit - die ersten sechs Jahre 4/2018, Seite 16-24

Es handelt sich um eine Zeitschrift, die von der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e.V. herausgegeben wird. Ausgabe 4/2018 ist ein 74-Seiten-Heft rund um die Fragen von Schlaf, Ruhe und Erholung.

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Die Autorin Maren Kramer

ist Kindheitspädagogin M.A. und Leiterin der Kinderkrippe Stadtzwerge in Heilbronn. Außerdem ist sie als Fortbildungsreferentin und Gastdozentin an der Evangelischen Hochschule in Freiburg tätig. 

Einrichtungen mit einem hohen Migrationsanteil sollten den Mittagsschlaf zum Beispiel bis ins Grundschulalter hinein anbieten und Akzeptanz zeigen für späte Bettzeiten und lange Mittagsschlafzeiten.

Maren Kramer
Von Maren Kramer • 16.10.2018

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