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Kita-Fachzeitschriften

Fachzeitschriften: Neues für die Kita 3/2018

Im März haben wir für Sie zehn Kita-Fachzeitschriften ausgewertet. Themen sind die angespannte Personalsituation, die Anstrengungen für mehr Kita-Qualität, die gewaltfreie Kita sowie das Thema Spiel.

Christiane Hartmann

Der Überblick umfasst Ende März 2018 folgende Fachzeitschriften:

Angespannte Personalsituation

Eine angespannte Personalsituation und Streitereien mit Kolleginnen und Kollegen machen es oft schwierig, sich auf Arbeitszeiten zu verständigen, die für alle passen. Ursula Günster-Schöning erklärt in Meine Kita, wie man berufliche Konflikte lösen kann. 

Das moderne Arbeitsleben fordert Arbeitnehmende in zunehmendem Maße psychisch. Stress und Burnout sind dabei häufig genannte Probleme. Pädagogische Fachkräfte sollen "eierlegende Wollmilchsäue" sein. Viele Berufstätige können dem Druck standhalten, nicht wenige aber entwickeln psychische Störungen mit Krankheitswert. Auch am Arbeitsplatz Kita sind psychische Erkrankungen zunehmend ein Thema. Stefan Gerhardinger zeigt in Welt des Kindes, wie damit umgegangen werden kann. 

Gemeinsam für mehr Kita-Qualität

Chefredakteur Prof. Fthenakis setzt in Meine Kita -Das didacta Magazin für die frühe Bildung den Schwerpunkt bei der Qualität, die sich aus vielen Mosaiksteinen zusammensetzt. Meine Kita ist Partner des Deutschen Kita Preises und stellt in der neuen Ausgabe zahlreiche Facetten guter Qualität vor. Dabei spielt auch eine Rolle, was für die Kinder selbst Kita-Qualität ausmacht (Vincent Hochhausen). Fabienne Becker-Stoll verdeutlicht in Es sind die kleinen Dinge, dass pädagogische Fachkräfte mit kleinen Maßnahmen die Qualität ihrer Einrichtung jeden Tag verbessern können. Dazu gehören ein freundliches Guten Morgen, täglich draußen spielen und eine entspannte Atmosphäre beim Essen. 

Kitas brauchen Standards, ist die Meinung von Anette Stein (Bertelsmann-Stiftung) im Interview mit Tina Sprung. Ihre Zahlen: "Ein kindgerechter Personalschlüssel kostet 4,9 Milliarden zusätzlich pro Jahr. Ausreichend Zeit für Kita-Leitungen 1,3 Milliarden Euro und qualitatives Essen 750 Millionen Euro." (S. 13)

In Meine Kita extra stellen sich die zehn Kindertagesstätten vor, die es in die Endrunde des Deutschen Kita-Preises geschafft haben. Der Deutsche Kita-Preis würdigt gute Qualitätsprozesse in ganz Deutschland. Vorgestellt werden auch die Initiativen für frühe Bildung, die es in die Endrunde des Deutschen Kita-Preises geschafft haben. Hier können Sie auf Frühe Bildung online für die Finalisten stimmen. 

Übrigens: der Träger Konzept-e hat für seine 40 Kitas ein eigenes System zur Qualitätssicherung entwickelt. Unter anderem besuchen sich die Leitungskräfte gegenseitig und geben den Teams Feedback (Elke Ostendorf-Servissoglou und Clemens Matthias Weegmann). Das Thema der Trägerprofessionalisierung spielt auch eine Rolle in KiTa aktuell Mitte-Ost 3.2018 (Michael Obermaier und Amelie Bernal Compano, S. 52-55). Tenor hier wie überall: "Die Zeit ist überreif für das Bundesqualitätsgesetz". Auch die Bedeutung der pädagogischen Fachberatung wird in dieser KiTa aktuell gewürdigt als eine Profession im Aufwind. Sylvia Kägi und Reingard Knauer betonen, dass Qualitätssteuerung, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege pädagogische Fachberatung braucht. 

Auf die Tube bei der Erarbeitung eines Bundesqualitätsgesetztes drückt insbesondere Frank Jansen, der Geschäftsführer des Verbands Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (siehe auch Welt des Kindes, S. 25). 

Zum Bundesqualitätsentwicklungsgesetz äußert sich auch Hilde von Balluseck auf diesem Portal und nimmt die Situation von Pflegekräften und  pädagogischen Fachkräften  zusammen in den Blick.

Bedeutung, Potentiale und Risiken der vergüteten berufsbegleitenden Erzieher/innenausbildung werden von Jens Krabel und Sandra Schulte erörtert. Sie schlagen in TPS vor, das Thema "Ausweitung der vergüteten Ausbildung" als ein Handlungsziel in ein zukünftiges Qualitätsentwicklungsgesetz aufzunehmen (S. 47). 

Zur Kita-Qualität gehört auch eine gute Einarbeitung. Wie das qualitätvoll bewerkstelligt werden kann, vermittelt Thea Heusler in ihrem KiTa-aktuell-MO-Beitrag Die ersten 100 Tage

Gewaltfreie Kita

Irene Weber, Chefredakteurin von Welt des Kindes, widmet die Ausgabe 2/2018 der wichtigen Aufgabe, sicherzustellen, dass Kindertageseinrichtungen Orte der Sicherheit und Gewaltfreiheit sind (S. 3). Denn Auseinandersetzungen und Konflikte gehören zum Kita-Alltag. Matthias Hugoth hat sich Gedanken gemacht über Macht in pädagogischen Beziehungen, über die Verantwortung von Fachkräften, Kita-Leitungen und Trägern. Wie Teams im Hinblick auf schwierige Situationen und Grenzüberschreitungen sprach- und handlungsfähig werden, zeigt Sylvia Zöller. Angelehnt an die Traumatherapeutin Ursula Enders unterscheidet sie zwischen Grenzverletzungen, Übergriffen sowie Missbrauch und strafrechtlich relevanten Gewalthandlungen. Irmhild Jaworski, Leiterin der katholischen Kindertageseinrichtung St. Ludwig in Berlin, erläutert im Gespräch mit Thomas Thiel einen Verhaltenskodex, den das Team sich mit Blick auf des Kindeswohl und entsprechende sensible Situationen gegeben hat. 

Bernhard Schoch hat in Welt des Kindes 2/2018 Überlegungen angestellt, wie sich angehende Kita-Fachkräfte in Fachschulen mit dem Thema "gewaltfreie Erziehung" auseinander setzen können. In der Beilage SPEZIAL zu Welt des Kindes gibt er Tipps für die Praxis, wie pädagogische Fachkräfte Kinder unterstützen können, selbstständig und gewaltfrei Lösungen zu finden - bis zur Lösung sind es nur sechs Schritte. 

"Mein Kind, unser Kita-Kind"

Häufig scheint es sinnvoll und praktisch: Das Kind einer Kollegin wird in der Einrichtung aufgenommen. Schwieriger als gedacht? Johanna Nolte schreibt in TPS über Konflikte, wenn sich Rollen vermischen. 

Neues aus der Psychomotorik

Gerade ist Praxis der Psychomotorik 1/2018, die Zeitschrift für Bewegungs- und Entwicklungsförderung, erschienen. Jutta Oster hat in einem exquisiten, kompakten Artikel in Warum Bindung so wichtig ist - auch für die Fachkraft?! die Bindungstheorie von John Bowlby beschrieben. Was die Psychomotorik will, bringen Susanne Windmüller und Silvia Strecker so auf den Punkt: "Das Eigentliche der Psychomotorik ist, mit Freude aus dem Gleichgewicht zu kommen, damit in einem Prozess das Momentane wieder in eine neue Balance kommt." Sie werfen eine psychomotorische Perspektive auf die sozial-emotionale Entwicklung von Kindern. 

Über die Entwicklung, Erfassung und Unterstützung motorischer Leistungen im Vor- und Grundschulalter schreibt Heinz Krombholz. Sein Fazit: "Kinder wollen sich bewegen! Bewegung ist ein grundlegendes kindliches Bedürfnis und Ausdruck kindlicher Lebensfreude." In drei Teilen widmet sich Peter Bentele der Fachartikelreihe "Wald- und Naturpädagogik". Während es in dieser Ausgabe um die Sinneswahrnehmungen geht, sind für den nächsten Teil "Gefahren, Sicherheit und Rechtliches" vorgesehen. Stephanie Trommelen lehrt in Praxis der Psychomotorik, wie man mit Ängsten ressourcenorientiert umgeht und zeigt, wie man resiliente Verhaltensweisen fördern kann. 

Ästhetische Bildung - Sinnliche Wahrnehmung

Musik, Spiel und Tanz mit Kindern von 0 bis 6 (Ausgabe 1/18) zeigt wieder viele Gelegenheiten zum Singen auf. Dass singendes Erzählen eine ganz besondere Atmosphäre schafft, vermittelt Elisa Läubin in Singen statt sprechen. Für Drei- bis Vierjährige halten Annabell Opelt und Isabel Rösner Frühlingslieder parat. Von Gabi Ostertag-Weller wird die Theatermethode "Jeux Dramatiques" vermittelt, die in vielen pädagogischen Arbeitsfeldern Anwendung findet. Auch dabei geht es um den Frühling und um die Jahreszeiten. Für Kinder, die gerade erst mit dem Sprechen begonnen haben, ist Kristin Thielemann's Lied von den Regentropfen geeignet, und für Zwei- und Dreijährige steuert Alexandra Ziegler ein Bewegungslied von der Schnecke bei. Birga Wendland steigt in das Trommeln mit Kindern ein. Die Wahl der wettergerechten Garderobe lernen die Kinder musikalisch begleitet von Kristin Hardrath, Anja Nazimek und Janina Schütz.

Marie-Kristin Burger hat zu ihrem Lied "Hört mal, wie das klingt" einen Elternbrief zur Verfügung gestellt. Auch die Rubrik "So mache ich's" - diesmal über flexibel einsetzbare Begrüßungslieder, und der Artikel, wie es einer Kita gelingt, die musikalische Bildung zu stärken, sind wichtig (Pascal Vogt, Ulrike Thesmann, Marina Poggemann). Dem Heft Musik, Spiel und Tanz liegen schöne Bildkarten und eine CD bei. 

TPS Leben, Lernen und Arbeiten in der Kita widmet der ästhetischen Bildung und sinnlichen Wahrnehmung eine ganze Ausgabe, Nr. 2/2018. Kathrin Borg-Tiburci sorgt für eine Begriffsklärung, schließlich werde insbesondere im Elementarbereich der Begriff ästhetische Bildung inflationär gebraucht (S.4). Dem Erspüren von Sinneseindücken sind Karin Malaizier und Ilse-Marie Strotkötter auf der Spur. Die beiden Autorinnen betonen, wie wichtig es ist, Kindern die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu spüren und auszudrücken. 

Das Atelier "Bei den Pinguinen" in Hamburg wird vorgestellt, weil hier Kinder frei zum Fantasieren, Forschen und Philosophieren sind. Sie erschließen sich durch schöpferisches Tun Kraftquellen fürs Leben, wie Silja Breckwoldt beschreibt. Zur sinnlichen Wahrnehmung wird bald, wenn der Winter vorbei ist, auch das im Frühling an den Händen kitzelnde Gras und das Erspüren der Gänseblümchen gehören (Petra Ahrens und Monika Klages). Von Johannes Beck-Nevermann werden ästhetische Erfahrungen mit dem Xylofon beigesteuert. 

Dass man in der Schönheit von Abfall schwelgen kann, zeigt ein Besuch bei der Hamburger Materialsammlung Remida (Susanne Günsch). 

Spiel ordentlich!

Auf das Thema Spiel konzentriert sich das pädagogische Fachmagazin WAMIKI # 1/2018 mit dem der Redaktion eigenen Humor:  "Spiel ordentlich!". Erster Gedanke: "Der Wert des Spiels gerät aus den Blickfeld der Gesellschaft. Oder: Der Wert des Spiels wird daran gemessen, wie viel Bildung es ermöglicht. Spiele sind für unsere Gesellschaft wertvoll, wenn sie heimlich Kompetenzen vermitteln. Ist das der Sinn des Spiels?" (S. 1)

Der Fotograf Gabriele Galimberti hat Kinder in  WAMIKI weltweit beim Spiel porträtiert. Interessante Vorlieben, die da zum Vorschein kommen! Margit Stamm fordert einen Bewusstseinswandel über den Wert des Spiels. "Es darf nicht weiterhin als Gegenteil von Lernen verstanden werden. Das Spiel ist Lernen" (S. 13). 

In der Satire hat Michael Fink die Geschichte vom Fachkräftemangel als Fingerspiel erzählt. Ihre Nachkriegskindheit und das Spielen mit wenig Spielzeug und viel Freiheit hat Gerlind Lill reflektiert. Es geht auch um Platz für wilde Spiele draußen (Udo Lange). 

Rechtliches

In KiTa aktuell Recht 2/2018 legt der Arbeitsmediziner Rumen Alexandrov die verschiedenen staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften dar, die für den Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der beruflichen Kinderbetreung relevant sind. Über Chancen und Risiken gebührenfreier Kitas schreibt Christiane Meiner-Teubner. 

Tina Friedrich weist darauf hin, dass die aktuellen rechtlichen Regelungen auf Bundes- und Länderebene noch nicht ausreichend auf die Entwicklung eines inklusiven Elementarbereichs hin ausgelegt sind. 

Kinderrechte gehören ins Grundgesetz, meint Jörg Maywald. Er zieht folgendes Fazit: "Fast alle im Bundesrtag vertretenen Parteien - darunter die beiden großen Volksparteien - haben sich bereits für die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz ausgesprochen. Was jetzt ansteht, ist eine interfraktionelle Initiative, mit der die notwendige Zweidrittelmehrheit erreicht werden kann. Die Abgeordneten des neu gewählten Deutschen Bundestages sollten jetzt aktiv werden und sich mittels einer Initiative aus der Mitte des Hauses für die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz einsetzen. Die Zeit dafür ist reif!"

Wie die Kita heißen darf, erörtert Rechtsanwältin Helena Schöwerling. Schließlich sollte man schon bei der Gründung mögliche markenrechtliche Fragen bedenken und im Auge behalten, dass eventuell beim begehrten Namen die Rechte Dritter berührt sein könnten. 

Der Mutterschutz ist im Mai 2017 reformiert worden. Rechtsprofessor Peter Obermaier-van Deun gibt Arbeitgebern und Arbeitnehmerinnen Orientierung für Fälle von Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit. Der Aushang des aktuellen Mutterschutzgesetzes am Arbeitsplatz ist verbindlich (§ 26). 

Steuerberaterin und Rechtsprofessorin Vera de Hesselle erläutert den Begriff der Sonderausgaben im Steuersystem. 

Die Gestaltung von Pflegekindverhältnissen bleibt für alle Beteiligten ein kompliziertes Unterfangen. Rechtsprofessorin Christina Niedermeier informiert über die rechtliche Situation von Pflegekindern und Pflegeeltern. 

Der Kita-Betriebserlaubnis bei zwei oder mehr Einrichtungsteilen widmet sich in KiTa aktuell Recht Rechtsanwalt Joachim Schwede. 

Auch die Erste Hilfe ist ein Thema. Schließlich müssen Kitas darauf vorbereitet sein, wenn sich ein Kind in der Kita verletzt. Was aus rechtlicher Sicht zu beachten ist, hat Torsten Bornemann in Meine Kita dargelegt. 

Rechtsfragen rund ums fiebernde Kind in der Kita werden von Michel Fink und Lars Ihlenfeld in WAMIKI #1/2018 erörtert.     

Kinder mit vermehrtem Unterstützungsbedarf

Frühe Kindheit - die ersten sechs Jahre ist die Zeitschrift der Deutschen Liga für das Kind. Das Heft 01/18 hat den Schwerpunkt "Kinder mit vermehrtem Unterstützungsbedarf". Hier wird z.B. über Autismus-Spektrum-Störungen informiert, denn frühes Erkennen stellt Weichen (Karl Ernst von Mühlendahl und Heike Drogies). Im Praxis-Teil vermittelt der Computerwissenschaftler Christopher Frauenberger smarte digitale Technologie für Menschen mit Autismus.

Genetisch bedingte Krankheiten (auch "seltene Krankheiten") stehen im Focus eines Beitrags von Hubertus von Voss: "Etwa 6.000 bis 8.000 vermutete 'seltene Krankheiten' (in 80 % sind Kinder betroffen) stellen eine Herausforderung für Kinder- und Jugendärzte dar, Humangenetik mit ihren Erfahrungen uneingeschränkt zu nutzen." (S. 12) Darin enthalten die Information, dass ketogene Diäten "bei pharmakorefraktären Epilepsien in 20 bis 60 Prozent der so betroffenen Patienten eine Anfallsreduktion von mehr als 50 Prozent zur Folge haben" (S. 18).

Zwischen Mutter und Kind gibt es schon während der Schwangerschaft eine "Nabelschnur der Seele". Diese frühzeitig, auch und gerade bei komplizierten Umständen zu stärken, ist ein Anliegen des Sozialdienstes katholischer Frauen in Stuttgart. Petra Kleinz stellt die Vorgeburtliche Bindungsförderung mit der Methode der Bindungsanalyse vor. Ziel sind eine gesunde Schwangerschaft und Gesundheit rund um die Geburt. 

Dem Übergang von der Kita in die Grundschule widmen sich seit 2012 Fachkräfte im Bildungsnetzwerk Herne. Sie nutzen das Beobachtungsinstrument KOMPIK (Kompetenzen und Interessen von Kindern), das im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung vom Staatsinstitut für Frühpädagogik entwickelt wurde und kostenlos allen Kindertageseinrichtungen zur freuen Nutzung zur Verfügung steht. Das Netzwerk stellt sich auch die Aufgabe, Flüchtlingskindern früh die deutsche Sprache zu vermitteln (Thomas Gesterkamp). Dabei sind Kitas und Krippen ein Schlüssel zur Integration. 

In dieser Ausgabe von frühe Kindheit interviewt Prof. Jörg Maywald den Kinder- und Jugendpsychiatrie-Professor Georg Romer. Einer seiner Befunde: "Lebensunzufriedenheit und Krankheitsrisiko steigen immens an, wenn die Schere zwischen Arm und Reich in einer Gesellschaft größer wird" (S. 45). 

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe feiert im Jahr 2018 ein Jubiläum: sie wird 60 Jahre alt. Jeanne Nicklas-Faust und Stefan Engeln blicken auf zentrale Themen der Lebenshilfe zurück. 

Vorschulische Mathematikförderung mit Flüchtlingskindern wird von Gerhard Friedrich empfohlen, frei nach dem Motto "Komm mit, lass uns Mathe spielen."

Was noch?

Die Jahreskampagne 2018 des Deutschen Caritasverbandes  setzt sich für obdachlose Menschen ein, denn jeder Mensch braucht ein Zuhause. Mit der Kampagne macht der Deutsche Caritasverband auch in Welt des Kindes auf die Probleme von Wohnungsmangel und mögliche Auswirkungen aufmerksam. 

 

Aus dem Archiv von Frühe Bildung Online, Erstveröffentlichung 24.3.2018

Christiane Hartmann

Jahrgang 1955, Berlinerin. Ein Enkelkind, das gerne die Kita besucht. Sozialarbeiterin und Dipl.-Sozialpädagogin, Tätigkeiten in verschiedenen sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern wie Behindertenhilfe, Familienhilfe, Schuldnerberatung sowie außerdem als Gleichstellungsbeauftragte. In der Gründungsphase 1989-1992 tätig im Berliner Großelterndienst für Alleinerziehende und ihre Kinder.

Von Christiane Hartmann • 31.05.2019

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