Rezension: Grundschule aktuell/144 November 2018

Gelingende Beziehungen - beste Basis für`s Lernen

In der vorliegenden Zeitschrift des Grundschulverbandes nähern sich verschiedene Autorinnen und Autoren der Prämisse an, dass gelingende Beziehungen in engem Zusammenhang zu erfolgreichem Lernen stehen. Wissenszuwachs wird so aktiv und als zukunftsrelevante Bildung erlebt. Auf zwölf Seiten wird zudem die vor Jahrzehnten von dem Schweizer Grundschullehrer Jürgen Reichen entwickelte Methode "Lesen durch Schreiben" kritisch gewürdigt. Erfahrungsberichte ergänzen die durch Verbände und Medien kolportierte "Gespensterdebatte" eines "Verfalls der Kulturtechnik" richtigen Schreibens.

Renate Mann

Die Autorin hat für Sie die Zeitschrift des Grundschulverbandes Grundschule aktuell, Heft 144,  mit den Themen: Bindung-Beziehung-Bildung, Grundschule und emotional-soziale Entwicklung gelesen und stellt diese in einer Zusammenfassung der einzelnen Artikel vor.

Erziehung ermöglichen

Die beiden Autorinnen Mai-Anh Boger und Annette Textor beschreiben schlüssig, "dass die schulische Krise (…) eine Krise staatlich organisierter Erziehung ist". Anhand von Tendenzen statistischer Daten belegen sie, dass eine ansteigende Zahl von Diagnosen emotional-sozialer Entwicklungsstörungen zu verzeichnen ist. Ihre Überlegungen gehen dahin, dass als ein von einer angenommenen Norm abweichendes Verhalten als pathologisch eingestuft wird und letztlich so von gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingen als Auslöser ablenken. Gelingende Inklusion bedeutet jedoch, sich des strukturellen Problems bewusst zu sein, somit eine Pathologisierung zu hinterfragen, Erziehung in den Fokus zu rücken und folglich "die Rahmenbedingen  zu verändern - statt Exklusion durch den Verweis auf schlechte Rahmenbedingungen zu legitimieren". (S. 6)

 

Beziehungsweise: Lernen

Unbestritten ist die These, dass Lehrerinnen und Lehrer einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Lernverhalten und auf individuelle Entwicklungen von Schülerinnen und Schülern haben. Der Autor Ulrich Hecker legt dar, wie elementar primäre Bindungserfahrungen, gute und weniger gute, in den kindlichen Lernprozess einfließen. Er gibt zu bedenken, dass das eigene Bindungsverhalten von Lehrkräften ebenso für die Lehrer-Schüler-Beziehung bedeutsam ist und reflektiert werden sollte. Es geht um eine "sichere Schüler-Lehrer-Bindung", aber auch insgesamt um eine "Erziehungspartnerschaft" von allen beteiligten Erwachsenen, die es dem Kind ermöglicht, Vertrauen aufzubauen und Lernprozesse eigenverantwortlich zu gestalten. Der Autor fordert dazu auf, den "Bildungsauftrag" um einen "Bindungsauftrag" zu erweitern. Daraus folgt, "Kinder in ihren Bindungsmustern zu erkennen und verlässliche vertrauensvolle Bindungen zu gestalten". (S.8)

 

Ohne Bindung keine Bildung, Beziehung im gemeinsamen Nachdenken 

Mit ihrem Beitrag bestätigt die Autorin Frauke Hildebrand, was Astrid Lindgren in einer Schulszene ihre Protagonistin Pippi Langstrumpf auf die Frage der Lehrerin "Was ist 5+7?" sagen lässt: "Ja, weißt das das denn nicht?" Auf die bejahende Antwort fragt Pippi erstaunt: "Warum fragst du es dann?" Diesen "Scheinfragen" setzt die Autorin gemeinsames Nachdenken in einem "Raum der Gründe" (Wilfrid Sellar) von Kind und Erwachsenem verbunden mit "echtem Erkenntnisinteresse" entgegen. Voraussetzung ist, Einschätzungen, Wünsche und Gedanken des Gegenübers im Prozess des Interagierens auf einer symmetrischen Ebene wahrzunehmen und Möglichkeiten eines Dialogs respektvoll zu nutzen. Die Perspektive von Kindern einzunehmen und eigene, als (Erwachsenen-) Gedanken markierte Hypothesen einzubringen, ermöglicht eine gewinnbringende Qualität von Beziehungen, die durchaus auch Unterschiede sichtbar macht und zulässt. Kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse schließen empathische, ungeteilte Aufmerksamkeit ein, in einem als vertrauensvoll erlebten, nicht von einem Erwachsenen dominierten und damit geschützten Raum. "Wenn wir ihnen Rationalität zutrauen und eine innere Welt zuschreiben, werden sie darin gestärkt, ein Bewusstsein von Individualität und Perspektivität zu entwickeln(…)". (S. 14) Dafür ist Pippi Langstrumpf vielleicht ein gelungenes Beispiel.

 

Emotionsregulation und Sprache

Die Fähigkeit, eigene Emotionen zu kennen und sie zielgerichtet für sich selbst und im sozialen Umfeld angemessen einzusetzen, erfordert "Strategien, mit denen sich Emotionen in ihrer Qualität, Intensität, Dauer und Häufigkeit modifizieren lassen, (…)" (S. 12) . Wie sich Emotionen steuern lassen und welche Auswirkungen sie auf Lernprozesse haben, beschreibt die Autorin Gerlind Große, indem sie biologischen, kognitiven und Umwelt-Faktoren in ihren Ausführungen nachgeht. Entwicklungspsychologisch sind kleinere Kinder zunächst von der Regulation des sozialen Umfeldes abhängig, während es Grundschulkindern zunehmend gelingt, eigene Strategien im Umgang mit Emotionen zu entwickeln. Voraussetzung ist, Gefühle aktiv wahrzunehmen, ihnen nicht mehr schutzlos ausgeliefert zu sein, sondern sie situativ gezielt adäquat einsetzen zu können, dies bedeutet sie benennen zu können: Erst Sprache ermöglicht "die Emotionsregulation effizient und vor allem antizipativ einsetzen zu können" . (S:16) Je größer das Repertoire an Emotionen beschreibenden Wörtern ist, also je höher die sprachliche Fähigkeit, Emotionen zu kommunizieren ausgeprägt ist, um so weniger kommt es durch dissoziales (handgreifliches) Agieren zu Konflikten. Unter https://www.papilio.de/fuer-grundschulen.html ist ein Programm zum Umgang mit einer weiten Bandbreite von Emotionen abrufbar.

 

Kinder ernst nehmen, Bildung und Partizipation im Alltag von Kita und Schule 

An Situationen aus dem  Alltag von Kita und Schule zeigt die Autorin Katrin Macha Mechanismen auf, die ein selbstbestimmtes Lernen stören oder gar verhindern können. Werden jedoch Kind zentrierte Überlegungen, zur Beteiligung im sozialen Kontext, mit bedacht und Spielräume genutzt und erweitert, sind Lernprozesse effektiver und nachhaltiger. Kita und Schule bieten Erfahrungsräume für demokratisches Probehandeln, vorausgesetzt, Kinder werden ernst genommen, ihre Meinung zählt und Erwachsene nutzen die Chance, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen. Indem die Autorin praxisnahe Beispiele analysiert, zeigt sie auf, wie Kindern eine Teilhabe ermöglicht werden kann. Aktives, dialogisch angelegtes Zuhören und der ernsthafte Umgang mit Ideen der Kinder, lässt diese unmittelbar erfahren, wie sie ihre Umgebung handelnd verändern können. Letztlich stärkt Partizipationsserfahrung Selbstwirksamkeit und ist ein entscheidender Baustein für eine kindliche Entwicklung, die Eigeninitiative zum Ziel hat.

 

 "Aus eigener Kraft",-Mülheimer Grundschule arbeitet mit "Marte Meo"

In einem Stadtteil von Mülheim, einer Gemeinschaftsgrundschule, die Kinder mit "besonderen Bedürfnissen" besuchen, wird nach der Marte-Meo-Methode gearbeitet.

Die Autorin Simone Dausel beschreibt "Marte Meo" (= aus eigener Kraft) als eine in den Niederlanden (Maria Aarts) entwickelte Arbeitsweise, die mit der Analyse von situativen Videoaufnahmen erfolgreich versucht, nicht nur Kindern sondern auch den interagierenden Pädagogen ein Instrument der Selbstwirksamkeit in die Hand zu geben. Die mit der Methode vertrauten Therapeuten und Fachberater zeigen kurze Video-Sequenzen, im Unterricht oder in der Pause aufgenommen, besprechen diese im Hinblick auf wirkungsvolles Agieren von Lehrkräften und den Bedürfnissen, die Schülerverhalten erklären könnten. Einerseits geht es um eine Momentaufnahme des Entwicklungsstandes eines Kindes, auch um Verhaltensmuster und Lernblockaden, anderseits um die positive Bewertung von pädagogischem Gelingen unterrichtlicher Sequenzen und damit einer Mobilisation von Ressourcen. Die Aufnahmen werden in einem sogenannten Review gezeigt und die Bearbeitung erfolgt nach dem Prinzip der Marte-Meo-Diagnostik "Was` soll ich `Wann` tun und `Wozu` ist das so wichtig?" (S.19) Ein persönliches Statement der Autorin beschließt den Artikel mit der Erkenntnis, dass sich nicht nur Lehrkräfte, die mit der Marte-Meo-Methode arbeiten, verändern, sondern damit auch das Schulklima.

 

"Ich kill, wen ich will"- Umgang mit einem schwierigen Schüler

Im folgenden Beitrag berichtet die Berliner Autorin Jana Heyer aus einer Grundschule, die seit 40 Jahren inklusiven Unterricht anbietet. An dem Verhalten eines "schwierigen" Jungen, Hassan, gibt sie Einblick in drei verschiedene Konzepte, wie kindertherapeutisch an dieser Schule gearbeitet wird: "Containment" nach Wilfrid R. Bion bedeutet, dass aggressives Verhalten eines Kindes von einem Erwachsenen zunächst akzeptiert, archiviert und verstanden wird. Nach einer Phase des Innehaltens wird die Situation in abgeklärter Form reflexiv zurückgegeben. Das Kind erfährt keine Verurteilung, sondern wird gestützt, indem ihm mit Verständnis und Empathie begegnet wird. Zum Zweiten bieten die "Geschichten von der kleinen weißen Ente" mit ihren unangepassten Helden gerade Schulanfängern viele Identifikationsmöglichkeiten. Sie sind probates Mittel, Kindern ihr eigenes störendes Handeln zu spiegeln und damit bewusst zu machen. Im Handbuch zu den Geschichten werden der Lehrkraft therapeutische Hinweise gegeben, die das Repertoire der üblichen Konfliktbearbeitungsstrategien erweitern. Drittens ist die von Aichinger und Holl entwickelte Form des Psychodramas eine Grundlage für Rollenspiele in einem vorgegebenen Strukturrahmen. Indem Kinder sich ein bestimmtes Tier (z.B. Maus oder Löwe) aussuchen, erleben sie in ihrer Rolle durch Interagieren Formen der Kommunikation und Selbstwirksamkeit. Ein weiteres Instrumentarium sind die "Denkzeit-Trainingsprogramme", psychoanalytisch gestützte Verhaltenstherapien, die u.a. auf den Erwerb von "Frustrationstoleranz, Impulskontrolle, Antizipation, Empathie, Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse etc." (S.24) abzielen. Auch ein Begrüßungs- und Verabschiedungsritual Check in, check out gibt dem Tag Struktur, hilft mögliche Schwierigkeiten vorweg zu nehmen und am Ende zu reflektieren.

 

Wertschätzung durch Wahrnehmung, Praktische Hilfen zum Beziehungsaufbau zu Schülern mit Förderbedarf in der emotional-sozialen Entwicklung

Die etwas sperrige Überschrift meint letztlich nichts anderes als "Ohne Bindung keine Bildung". Schüler-Lehrer-Beziehungen gelingen nur dann, wenn sie mit der Akzeptanz eines Kindes "in seiner Persönlichkeit und aktuellen Verfassung" einhergehen. Zuwendung über einen kurzen Blickkontakt, also zu zeigen, ich nehme dich wahr, ich interessiere mich für dich, reicht schon aus, die Entwicklung des Selbst voranzubringen. Lob und eine positive Feedbackkultur seitens der Lehrkräfte stärken das Kind und wecken bei Eltern Kooperationsbereitschaft. Der Erwerb von Sozialkompetenz geht einher mit der Reflexion von Selbst- und Fremdwahrnehmung, dem Umgang mit Emotionen und "der Erarbeitung von Handlungsalternativen"(S.26). Reale Gegenstände wie z.B. Feder, Blume oder Knoten werden als Symbole für Befindlichkeiten eingesetzt und erleichtern die Auseinandersetzung mit dem erlebten Schulalltag. Werden Grenzen nicht eingehalten, ist eine räumliche Distanz oft das Mittel der Wahl. Diese "Auszeiten" helfen, Situationen zu deeskalieren und dem Kind, wieder zu sich selbst zu finden. Die Autorinnen Katrin Bornebusch und Claudia Schleske plädieren aus ihrer schulischen Arbeit für klar strukturierte Eltern-Gespräche, die mit Hilfe eines "Vierfeldschemas" festgehalten werden: "Ressourcen, Probleme/ Schwierigkeiten, Ziele und nächste Schritte". Um vertrauensvolle Beziehungen zu "schwierigen" Kindern aufzubauen und damit Verhaltensänderungen zu bewirken braucht es in erster Linie Empathie und Geduld. Auch wenn Lehrerinnen und Lehrer sich oft als "Einzelkämpfer" sehen, so ist es in besonderen Situationen wichtig und legitim, für das Kind und auch für sich selbst professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Sie können den Artikel hier als PDF Dokument runterladen.

 

Lernen braucht Beziehung, Eine Herausforderung für die ganze Schule, S. 28-30

Während in den vorherigen Artikeln anhand von Forschung und Methoden auf Möglichkeiten der Beziehungsgestaltung, meist zwischen Kindern/ Jugendlichen und Erwachsenen im schulischen Umfeld,  eingegangen wird, betont der Autor Jonas Lanig "drei besondere Beziehungsachsen: die Beziehungen innerhalb des Kollegiums, die Beziehungen der Schüler untereinander, die Beziehungen zwischen den Lehrkräften und ihren Schülern". (S.28) Um nicht in den Verruf zu geraten, "Kuschelpädagogik" zu betreiben, könnte im Schulprogramm das Leitbild einer "beziehungsaktiven Schule" verankert werden. Denn wenn es in einer Schule zur Beziehungskultur gehört, Zeit für "verbindliche Gesprächsformate" zur Verfügung zu haben und Teambildung zu unterstützen und einzufordern, dann wird Raum geschaffen jenseits des hektischen Schulalltags, um Beziehungen zwischen den Kolleginnen und Kollegen, falls nötig, immer wieder zu thematisieren und damit zu stabilisieren. Ein Schul-Klima, indem sich alle Akteure wohlfühlen, bedarf auch einer permanenten Klärung der Beziehungen der Schüler untereinander. Mindestens eine Stunde "Soziales Lernen" als festgelegtes Fach mit weiteren ausbaufähigen Optionen wie Klassenrat, Themenbuch, Schiedsgericht und Klassentag bieten einen Rahmen für gelingende Beziehungsarbeit. Nicht zuletzt hängt erfolgreiches Lernen von gegenseitigem Respekt zwischen Schülern und Lehrern ab.. Der Autor schlägt einen halbjährigen Turnus für "Feedback-Stunden" vor, die nach bestimmten Regeln auch von Schülern (Feedback-Scouts) moderiert werden können. Tutorien und Unterrichtstagebücher sind weitere mögliche Instrumentarien, die das komplexe Beziehungsgeflecht einer Schule entwirren helfen und somit eine Schule schaffen, für die sich alle Beteiligten verantwortlich fühlen.

Sie können diesen Artikel hier als PDF Datei runterladen.

 

30 Jahre Reformschule in Kassel-Grundlagen eines reformpädagogischen Schulkonzeptes heute

Auch in diesem Beitrag von der Schulleiterin Elke Hillinger geht es um eine Lern- und Schulkultur von selbstbestimmtem Lernen und gegenseitiger Wertschätzung. Verschiedenheit und Individualität sind persönliche Gegebenheiten, die Akzeptanz und eine inklusiv verstandene Pädagogik erfordern. Offenheit in Bezug auf die Wahl der Lerninhalte, Berücksichtigung individueller Lernstrategien, verstärktes Einbeziehen der Eltern und Erweiterung des eigenen Systems mit Experten, so wie  Ausflüge zu Institutionen und Lernorten jenseits der Schule und die Arbeit in Projekten sind wichtige Merkmale dieses reformpädagogischen Konzeptes. Die Präsentation von Ergebnissen kreativer Angebote, Beurteilung in Form von Noten erst ab der 8.Klasse und die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Bearbeitung selbst gewählter Themenbereiche in kooperativen Zusammenhängen, sind selbstverständlicher Teil der Schulkultur. Nicht zuletzt beruht der Erfolg dieser Schulform auf einem gelungenen Miteinander aller an Erziehung Beteiligten, Schüler, Lehrer und Eltern.

 

KINDER LERNEN ZUKUNFT

Grundlagenpapier für den Bundesgrundschulkongress 2019, S. 31-33

Nach einem historischen Diskurs, der einhundert Jahre Grundschule und fünfzig Jahre Grundschulverband beschreibt, werden Forderungen für ein zukünftiges Grundschulkonzept formuliert und zentrale Themenfelder benannt. Eine Anmeldung für den Bundesgrundschulkongress in Frankfurt am Main, vom 13.-14.9. 2019 sind ab sofort unter www.bundesgrundschulkongress-2019.de möglich. Es gibt Vorträge "zur Entwicklung der Grundschule und ihrer Lernbereiche", Arbeitsgruppen "zu pädagogischen und fachlichen Themen" und Diskussionsforen "zu Zukunftsfragen der Grundschule".

 

Bonusmaterial

Wie schon oben angedeutet wird in der Mitte der Zeitschrift mit einem heraustrennbaren Diskussionspapier auf die Debatte zu Jürgen Reichens Konzept "Lesen durch Schreiben" eingegangen.

Das Extraheft "Eine Welt in der Schule", Nr. 143, Oktober 2018, bietet u.a. Materialien zu Kinderrechten und Unterrichtsideen passend zum Herbst mit dem Schwerpunktthema "Kartoffel".

Seit 100 Jahren gibt es die Grundschule und seit 50 Jahren setzt sich der Grundschulverband mit seinen Landesverbänden für das Recht auf Bildung ein. Am 13./14. September 2019 findet aus diesem Anlass ein Bundeskongress in Frankfurt am Main statt.

Von Renate Mann • 18.11.2018

Zum Newsletter anmelden

Meine Kita